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Allgemeine Fragen zu Rotationslasern

Da ein Rotationslaser eher ein Werkzeug für den Profibereich ist gibt es viele Fragen um dieses Gerät. Wir haben die wichtigsten für Sie zusammengetragen, vielleicht überlegen Sie sich einen eigenen Laser zuzulegen, mit den folgenden Fragen helfen wir Ihnen vielleicht bei Ihrer Entscheidung. Sie werden den Kauf des Lasers bestimmt nicht bereuen, die Einsatzzwecke sind einfach sehr vielfältig.

Was kann ein Rotationslaser?

Ein Rotationslaser kann sehr viel, wir hätten hier eine Ellenlage Liste wenn man alles aufzählen könnte. Fast jedes Gewerk auf einer Baustelle hat einen Laser im Einsatz, wir möchten einige Einsatzgebiete nennen aus denen er nicht mehr wegzudenken ist.

  • Im Trockenbau beim Abhängen von Decken, beim Stellen von Zwischenwänden
  • Im Außenbereich, beim Anlegen von Gärten, Treppen, Mauern
  • Bei Baggerarbeiten (Tiefe nachmessen)
  • Bei Pflasterarbeiten, setzen der Katensteine
  • Elektrik, exakte Höhe aller einbauten
  • Bilder / Kunstwerke / Deko exakt auf Höhe anbringen
  • Im Malergewerk, sauberes und genaues Anzeichnen von Abgrenzungen oder Stilelementen

Das sind nur einige Beispiele bei denen Ihnen Rotationslaser sehr viel Arbeit abnimmt, bzw. ein genaues arbeiten erst ermöglicht.

Wie arbeitet man mit einem Rotationslaser?

Für fast jede Arbeit die man mit dem Baulaser verrichten kann ist ein Dreibeiniges Stativ sehr empfehlenswert, damit steht der Laser sicher und man kann die Höhe genau anpassen.

Je nach Einsatz müssen Sie zunächst den Laserstrahl auf eine horizontale oder vertikale Ebene einstellen. Suchen Sie sich danach einen guten Standort für den Laser, dieser sollte möglichst eben sein, mit einem Stativ können Sie grobe Unebenheiten im Untergrund gut ausgleichen. Befestigen Sie den Laser auf dem Stativ und schalten Ihn ein. Der Laser nivelliert sich jetzt selbst, das kann einen kurzen Moment dauern. Wenn das erfolgreich war wird das akustisch signalisiert, wenn der Laser zu schief steht und die Selbstnivellierung nicht funktioniert wird das ebenfalls durch einen Warnton signalisiert.

Wenn Sie einen sichtbaren Laserstrahl an die Wand projizieren möchten, zum Beispiel bei Innenarbeiten, dann ist es wichtig den Laser exakt in der Höhe einzustellen. Das funktioniert nur mit einem Stativ zufriedenstellend.

Sind Sie bei Außenarbeiten dann befestigen Sie jetzt den Empfänger an eine Richtlatte (oder Wasserwaage) und nehmen sich am Messpunkt eine Referenzhöhe. Diese höhe kann jetzt im Arbeitsbereich des Lasers (bis zu 500 Meter) mit nur wenigen Millimetern Toleranz überall hin übertragen werden solange Sichtkontakt zwischen Laser und Empfänger besteht.